Es besteht offensichtlich eine Kluft zwischen Theorie und Praxis, aber was ist Theorie überhaupt.
Gegenteil von Praxis, lebens- und wirklichkeitsfremd aber auch wissenschaftliche Betrachtungsweise in der noch keine Rücksicht auf praktische Anwendung genommen wird.
Ein Verstehen der Situation, eine Reflexion bzw. eine Vorstellung der zu gestaldenden Realität. (SuS will mit Störverhalten Aufmerksamkeit erhalten)
Dokumentierbare Aussagen über die Realität, wertfrei und mit generellem Geltungsanspruch. (Wenn Lehrende SuS loben, dann prozentual bessere Leistungen)
Aus Praxis wird Theorie wenn man die Tätigkeit sprachlich artikuliert. (Schaufeln geht besser wenn man sich dabei nicht bückt.)
Didaktische Modelle
Didaktische Partialtheorien
Prinzipiengeleitete didaktische Handlungskonzepte
Stellen das Nachbild einer wahrgenommenen bzw. Vorbild einer gewünschten Realität dar.
Reduziert auf die als bedeutsam erachteten Elemente und Zusammenhänge.
Sie Beziehen sich auf den Aufbau einer Lehr-Lernsituation (Strukturmodell) oder die Schritte bzw. Phasen eines Lehr-Lernprozesses (Prozess- bzw. Ablaufmodell).
Diese Modelle dieenen der Ordnung und Systematisierung einer komplexen Realität und geben Begriffskategorien, die das Vor- und Nachdenken über die Realität sowie das Handeln in ihr vorbereiten und unterstützen.
Man braucht aber tortzdem noch mehr Theorien und Fertigkeiten um sie praktisch anwenden zu können.
Beispiel: Didaktisches Dreieck, Didaktik nach Heimann/Otto/Schulz oder Didaktik nach Klafki
Werden als Aussagen über einzelne Zusammenhänge verstanden. Die Partialtheorie ergänzt und präzisiert das Modell, während das Modell die Partialtheoriedn in einen größeren Zusammenhang stellt.
Beispiel: Medieneinsatz an beruflichen Schulen.
Man kann die Didaktischen Partialtheorien noch weiter untergliedern in drei grundlegende Formen
Beschreibungen geben differenzierte Informationen über die Struktur empirischer Sachverhalte in einem didaktischen Feld.
Beispiel: Empirische Studie mit exakten Vermessungen des Verhaltens der Lehrkraft und der SuS. (80% Redeanteil Lehrkraft usw....)
Wenn-Dann Aussagen, mit deterministischer oder statistischer Regelmäßigkeit.
Verschrifltiche Handlungsweisen aus der Praxis, um nichts zu vergessen. Regeln, Pläne und Vorstellungen darüber, wie etwas gemacht werden kann, aber nciht muss. Was brauche ich vor einem Festival? Wie gestalte ich eine gute mündliche Prüfung.
Interpretativ Anzuwendende regulative und grundlegende Prinzipien. Handlungskonzepte
Lehrer-, Schüler- oder Themenzentrierte Handlungskonzepte. Aber auch Situationsorientiert
Euler fragt, was wird mit den Theorien den nun in der Wirklichkeit (Praxis) denn überhaupt damit angefangen?
Im ersten Moment erstmal nichts. Entweder sind sie zu abstrakt und ich kann alles reininterpretieren, Das Lerndreieck funktioniert geanauso für Konstruktivismus wie Behaviourismus
oder sie sind dann doch nicht anwendbar, weil Spezialfall.
Bei den Partialtheorien ist es das Gefühl,
https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Popper Wissenschaftstheorie
Es besteht offensichtlich eine Kluft zwischen Theorie und Praxis, aber was ist Theorie überhaupt.
Gegenteil von Praxis, lebens- und wirklichkeitsfremd aber auch wissenschaftliche Betrachtungsweise in der noch keine Rücksicht auf praktische Anwendung genommen wird.
Ein Verstehen der Situation, eine Reflexion bzw. eine Vorstellung der zu gestaldenden Realität. (SuS will mit Störverhalten Aufmerksamkeit erhalten)
Dokumentierbare Aussagen über die Realität, wertfrei und mit generellem Geltungsanspruch. (Wenn Lehrende SuS loben, dann prozentual bessere Leistungen)
Aus Praxis wird Theorie wenn man die Tätigkeit sprachlich artikuliert. (Schaufeln geht besser wenn man sich dabei nicht bückt.)
Didaktische Modelle
Didaktische Partialtheorien
Prinzipiengeleitete didaktische Handlungskonzepte
Stellen das Nachbild einer wahrgenommenen bzw. Vorbild einer gewünschten Realität dar.
Reduziert auf die als bedeutsam erachteten Elemente und Zusammenhänge.
Sie Beziehen sich auf den Aufbau einer Lehr-Lernsituation (Strukturmodell) oder die Schritte bzw. Phasen eines Lehr-Lernprozesses (Prozess- bzw. Ablaufmodell).
Diese Modelle dieenen der Ordnung und Systematisierung einer komplexen Realität und geben Begriffskategorien, die das Vor- und Nachdenken über die Realität sowie das Handeln in ihr vorbereiten und unterstützen.
Man braucht aber tortzdem noch mehr Theorien und Fertigkeiten um sie praktisch anwenden zu können.
Beispiel: Didaktisches Dreieck, Didaktik nach Heimann/Otto/Schulz oder Didaktik nach Klafki
Werden als Aussagen über einzelne Zusammenhänge verstanden. Die Partialtheorie ergänzt und präzisiert das Modell, während das Modell die Partialtheoriedn in einen größeren Zusammenhang stellt.
Beispiel: Medieneinsatz an beruflichen Schulen.
Man kann die Didaktischen Partialtheorien noch weiter untergliedern in drei grundlegende Formen
Beschreibungen geben differenzierte Informationen über die Struktur empirischer Sachverhalte in einem didaktischen Feld.
Beispiel: Empirische Studie mit exakten Vermessungen des Verhaltens der Lehrkraft und der SuS. (80% Redeanteil Lehrkraft usw....)
Wenn-Dann Aussagen, mit deterministischer oder statistischer Regelmäßigkeit.
Verschrifltiche Handlungsweisen aus der Praxis, um nichts zu vergessen. Regeln, Pläne und Vorstellungen darüber, wie etwas gemacht werden kann, aber nciht muss. Was brauche ich vor einem Festival? Wie gestalte ich eine gute mündliche Prüfung.
Interpretativ Anzuwendende regulative und grundlegende Prinzipien. Handlungskonzepte
Lehrer-, Schüler- oder Themenzentrierte Handlungskonzepte. Aber auch Situationsorientiert